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Alles zur neuen Sekundarschule Nordeifel Hauptstandort Simmerath

Elterninformationen

Auf dieser Seite haben wir Interessantes und Wissenswertes für Sie zusammengestellt.


Themen:





Sekundarschule auch in Kleinhau startklar

05.03.2013

Mindestzahl ist nach nach zweimaliger Verlängerung der Anmeldefrist und Ummeldungen aus dem Raum Simmerath erreicht.

Nordeifel/Hürtgenwald. Die neue „Sekundarschule Nordeifel“ kann im Sommer auch in Kleinhau starten. Nachdem die Anmeldefrist zweimal verlängert und die Werbung für die Schule intensiviert wurde, konnte Bürgermeister Axel Buch am Montag hocherfreut mitteilen, dass 51 Jungen und Mädchen für den kleineren Teilstandort angemeldet wurden.

Es war knapp, hat aber am Ende doch noch gepasst. Gestern gegen Mittag kam auch sogleich das Okay aus Köln von der Bezirksregierung. „Noch heute werden die Aufnahmebescheide an die Eltern verschickt“, so teilte im Rathaus von Hürtgenwald Stefan Grieshaber, der Stellvertreter von Bürgermeister Buch, mit. Nach zweimaliger vorläufiger Genehmigung aus Köln ist die Sekundarschule Nordeifel nun endgültig von der Schulbehörde genehmigt.

Möglich wurde das Erreichen der Mindestanmeldezahl für Kleinhau gleichsam mit Unterstützung aus der Gemeinde Simmerath: Wie schon die Hauptschule und die Realschule, so wird auch die „Sekundarschule Nordeifel“ von Kindern aus Rollesbroich und Lammersdorf besucht. Es gibt bereits eine gute Busverbindung zwischen den Ortschaften. Die Eltern hatten ihren Nachwuchs zwar in Simmerath angemeldet, haben sich aber am Montag noch die Räume der Schule in Kleinhau angesehen und sich dann entschieden, ihre Kinder dort anzumelden.

141 Anmeldungen insgesamt

Am Hauptstandort Simmerath waren auf Anhieb deutlich mehr als 75 Jungen und Mädchen angemeldet worden. „Wir liegen jetzt bei 141 Anmeldungen insgesamt“, freute sich auch Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter, dass die Gesamt-Mindestanmeldezahl – 125 Schüler für fünf Züge – klar erreicht wurde und „die Schule damit genau so starten kann, wie wir uns das gewünscht haben“, so Ritter. Bei nunmehr 89 Schülern für den Standort Simmerath wären sogar vier Züge denkbar.

Die nächsten wichtigen Schritte der neuen Schulform wurden bereits gestern auf den Weg gebracht. Spätestens im April werden alle beteiligten Räte endgültig den Schulzweckverband profilieren, Gespräche über die Schülerbeförderung wurden schon gestern Morgen geführt, und die Bezirksregierung wird innerhalb der nächsten drei Wochen einen kommissarischen Schulleiter bestellen, der die Bildung des Gründungskollegiums unterstützt. Die Schulleiterstelle wird in Kürze ausgeschrieben, für das erste Kollegium der neuen Schule liegen bereits Bewerbungen vor, wie die Monschauer Bürgermeisterin berichtete. Es können aber auch noch weitere Bewerbungen an die Bezirksregierung gerichtet werden.

„In enger Zusammenarbeit mit dem Schulträger – aber auch mit den Eltern der aufgenommenen Kinder – wird dann der Unterrichtsbetrieb der neuen Schule vorbereitet“, hieß es gestern in einer Pressemitteilung der vier beteiligten Kommunen. (hes/mv)

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten



Kooperationspartner für den Besuch der gymnasialen Oberstufe

Die beiden Kooperationspartner verpflichten sich, Schüler der Sekundarschule Nordeifel mit entsprechender schulischer Qualifikation in die gymnasiale Oberstufe ihrer Schule aufzunehmen. Zur Erleichterung eines entsprechenden Übergangs von der Sekundarschule auf die gymnasiale Oberstufe findet ein enger und kontinuierlicher Austausch zwischen den beteiligten Schulen und den Lehrerkollegien statt.

Selbstverständlich kann Ihr Kind auch mit entsprechender Qualifikation die gymnasiale Oberstufe an einer anderen Schule (z.B. Gesamtschule) besuchen.

Die Kooperationspartner der Sekundarschule Nordeifel für den Besuch der gymnasialen Oberstufe:

Franziskus-Gymnasium Vossenack
Pater Peter Schorr, O.F.M.
Franziskusweg 1
52393 Hürtgenwald-Vossenack

Tel.: 0049 2429 308.60 oder 901246
Fax.: 0049 2429 308.66


Städtisches St. Michael-Gymnasium Monschau
Dr. Lothar Stresius, Schulleiter
Walter-Scheibler-Str. 51
52156 Monschau
Telefon: 0049 02472-800100
Telefax: 0049 02472-8001030

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten



Eltern vertrauen der neuen Sekundarschule

Laut Befragung würde der erste Jahrgang der Sekundarschule Nordeifel
hochgerechnet mit 196 Kindern an zwei Standorten starten

Reges Interesse fanden die Informationsveranstaltungen zur Sekundarschule Nordeifel.
Foto: Hoffmann

Die Kommunen Hürtgenwald, Monschau, Roetgen, Simmerath sind ihrem Ziel, an den Standorten Simmerath und Hürtgenwald eine Sekundarschule in gemeinsamer Trägerschaft zu errichten, ein großes Stück näher gekommen. Nach einer Elternbefragung in den vier Kommunen würde der erste Jahrgang, also die Jahrgangsstufe fünf der neuen Schule, im August 2013 mit rund 170 Kindern an den beiden Standorten Simmerath und Hürtgenwald starten.

Weiterlesen

Hier finden Sie aktuelle Informationen zur
"Sekundarschule Nordeifel":


Sekundarschule NordeifeL startet in Simmerath

29.08.2012

Die neue Sekundarschule startet mit Schuljahr 2013/14 am Hauptstandort Simmerath im heutigen Hauptschulgebäude. Parallel zum Hauptstandort der neuen Schule in Simmerath wird ein zweizügiger Teilstandort der Sekundarschule ebenfalls ab 2013/14 am Schulzentrum in Hürtgenwald-Kleinhau eingerichtet.

Eifeler Zeitung zur Sekundarschule (pdf)Eifeler Zeitung Innenteil (pdf)

Sekundarschule ....



 
Die Förderschule Nordeifel steht vor dem aus

07. Juni 2013

Förderschulen wird es in der bisherigen Form bald nicht mehr geben. Auch die Förderschule Nordeifel in Eicherscheid steht vor großen Veränderungen. Hintergrund ist der Anspruch auf Inklusion – ein Menschenrecht. Die Landesregierung NRW hat dazu am 19. März einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der einen Rechtsanspruch auf gemeinsamen Unterricht schrittweise ab dem Schuljahr 2014/15 umsetzen soll.

Auf Antrag der UWG wurde das Thema Inklusion jetzt erneut im Generationen-, Schul- und Sozialausschuss der Gemeinde beraten. Dazu waren auch Schulamtsdirektor Norbert Greuel und Robert Knauff als Leiter der Förderschule Nordeifel eingeladen. Wie bereits in Roetgen (wir berichteten) stellte Greuel auch in Simmerath die möglichen Auswirkungen des Gesetzentwurfes vor.

Dieser sieht für Förderschulen eine Mindestgröße von 144 Schülern vor. Das ist nicht neu. Diese Mindestgrößen für Förderschulen und Schulen für Kranke waren bereits in einer Verordnung vom 17. Oktober 1978 so festgelegt worden. Diese Zahl wurde in Eicherscheid noch nie gereicht. Bislang konnte die Existenz der Schule durch eine Ausnahmeregelung gerechtfertigt werden, nach der diese Zahl bis zur Hälfte unterschritten werden durfte. Damit soll nun Schluss sein. Auch diese Ausnahmeregelung würde wegfallen. Ohnehin müsse die Schule wohl zum Schuljahr 2015/16 schließen, da zu erwarten sei, dass dann nicht mal mehr die Hälfte der Mindestschülerzahl erreicht werde, erklärte Greuel.

Option für die Eifel

Eine Option für die Eifel bestehe aber darin, ein Unterstützungszentrum für Schüler mit emotionalen und sozialen Entwicklungsstörungen einzurichten. Schüler mit Sprach- oder Lernschwierigkeiten müssten aber an einer Regelschule unterrichtet werden. Eine weitere Alternative sei, dass sich Eschweiler, Stolberg und die Eifelkommunen zu einer Verbundschule zusammenschließen. Dies würde nach Greuels Aussage aber nur einen zeitlichen Aufschub bedeuten. Eine dritte Alternative wäre eine neue Ausnahmeregelung zu beantragen. Greuel machte aber wenig Hoffnung auf Erfolg. „Ich weiß nicht, ob das eine echte Option ist.“

Förderschulleiter Robert Knauff bestätigte die rückläufigen Zahlen und machte in diesem Zusammenhang auch wenig Hoffnung. Er berichtete von seinen Erfahrungen mit dem gemeinsamen Unterricht. „Der gemeinsame Unterricht funktioniert gut und kann weiter ausgebaut werden“, sagte Knauff. Dies sei aber nicht für alle Schüler möglich, deshalb sei ein sonderpädagogischer Standort wichtig. Die Förderschule in die neue Sekundarschule einzugliedern, sei ein „netter Gedanke“.

Er verwies aber auch auf die Grundschüler mit Förderbedarf, für die ebenfalls eine Lösung gefunden werden müsse. Der sonderpädagogische Standort müsse nicht zwingend eine Schule sein. Er könne sich das auch als ein vernetztes Zentrum, als einen Knotenpunkt für alle, die mit diesen Menschen arbeiten, vorstellen. Ein Zusammenschluss mit Eschweiler und Stolberg sei nicht machbar. Eine Unterstützungszentrum scheine die stabilste Lösung zu sein.

Günter Scheidt (CDU) empfand das Vorgestellte als „auf den ersten Blick schockierend“. Es werde viele Verlierer geben, sagte Scheidt. Das System habe bisher gut funktioniert. Das Land mache es sich sehr einfach. „Man muss jedes einzelne Kind sehen. Ich glaube nicht, dass es den Kindern nachher besser geht“, sagte Scheidt und stellte die Bedeutung einer ortsnahen Beschulung heraus.

Mehr Förderung

Stephan Kaever (SPD) verteidigte die Landespolitik. Es sei nicht mit weniger, sondern mit mehr Förderung zu rechnen. Er wünsche sich noch mehr Inklusion. 70 Prozent der Förderschüler könnten inklusiv beschult werden. Es gelte nun, sich mit den Behindertenverbänden gemeinsam auf den Weg zu machen. Er erklärte, man müsse sich mit der Thematik vor Ort auseinandersetzen, die Mehrheit verschließe sich aber. Ihm fehlte in der Beschlussvorlage das Wort „Inklusion“ und forderte dazu auf, sich dazu zu bekennen. Bei der Bildung der neuen Sekundarschule hätte er sich gewünscht, die Förderschule mit einzubeziehen.

Für Grundschulkinder mit Förderbedarf werde es auch weiterhin eine wohnortnahe Beschulung geben. Für die Schüler ab Klasse 5 gelte es Alternativen zu schaffen. Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns warf er vor, er habe einen Antrag der SPD, einen Inklusionsplan aufzustellen, nie weitergeleitet. Über diese Aussage konnte sich Hermanns nur wundern, der Antrag sei am 3. Mai 2012 im Ausschuss thematisiert und beraten worden.

Gisela Kampshoff-Enderle (Grüne) war sehr froh darüber, „dass das Thema endlich im Ausschuss angekommen ist“. Die Mehrheit habe dies bislang verhindert. Die Inklusion werde ein langer Prozess sein, sagte Kampshoff-Enderle. In den Grundschulen sei in dieser Hinsicht schon viel geleistet worden. Das gelte es weiter auszubauen. Viele Ängste könne sie nachvollziehen, doch man müsse einen Anfang zu machen. Die Ortsnähe war auch für sie ein wichtiges Kriterium. „Wir haben nur eine Chance, als gesamte Eifel etwas hinzubekommen. Wir kriegen nur was hin, wenn wir alle zusammen arbeiten.“

Ulrich Offermann (CDU) wehrte sich gegen den Vorwurf, die Mehrheit habe etwas verhindern wollen. Es komme darauf an, gut vorbereitet zu sein, wenn das Gestez kommt. Er glaube aber nicht, dass alle Eltern der Förderschüler mit der Situation glücklich sein werden.

Heribert Vroemen (UWG) rechnete vor, dass wenn 70 Prozent der Schüler inklusiv beschult werden könnten, immer noch 30 Prozent übrig bleiben. „Es wird immer Kinder geben, die nicht an einer Regelschule unterrichtet werden können. Es wird immer Menschen geben, denen die Inklusion nicht gerecht wird.“

Der Generationen-,Schul- und Sozialauschuss sprach sich am Ende für eine wohnortnahe und qualitativ hochwertige Beschulung von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf aus. Wichtig sei dabei, dass ein sonderpädagogischer Standort vor Ort erhalten bleiben muss. Der Ausschuss begrüßte außerdem, dass auf städteregionaler Ebene nach Lösungen gesucht wird und die Gemeinde Simmerath in dem zuständigen Arbeitskreis vertreten ist.

Des Weiteren unterstützt der Ausschuss die Stellungnahme der Kommunalen Spitzenverbände (siehe unten). Die SPD-Fraktion stimmte gegen diesen Punkt.

Quelle: Eifeler Zeitung / Nachrichten

 
 

Die geplante Änderung des Schulgesetzes

Das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vom 13. Dezember 2006 ist aufgrund der Ratifizierung durch die Bundesrepublik Deutschland verbindlich.

Es richtet sich in gleicher Weise an Bund, Länder und Kommunen. Dabei ist die Umsetzung des Übereinkommens als gesamtgesellschaftliches, umfassendes Vorhaben längerfristig und schrittweise angelegt.

Änderung des Schulgesetzes, Paragraph 2, Abs. 5: „Die Schule fördert die vorurteilsfreie Begegnung von Menschen mit und ohne Behinderung. In der Schule werden sie in der Regel gemeinsam unterrichtet und erzogen (inklusive Bildung). Schülerinnen und Schüler, die auf sonderpädagogische Unterstützung angewiesen sind, werden nach ihrem individuellen Bedarf besonders gefördert, um ihnen ein möglichst hohes Maß an schulischer und beruflicher Eingliederung, gesellschaftlicher Teilhabe und selbstständiger Lebensgestaltung zu ermöglichen.“

Paragraph 20, Abs. 3: „Sonderpädagogische Förderung findet in der Regel in der allgemeinen Schule statt. Die Eltern können abweichend hiervon die Förderschule wählen.“

Der Städte- und Gemeindebund befürchtet, dass die Kommunen für die mit der Inklusion einhergehende Umgestaltung der Schullandschaft nicht hinreichend finanziell ausgestattet werden. Der Begriff Finanzierung tauche in der entscheidenden Passage des Gesetzentwurfs gar nicht auf.



Inklusion - Viele Fragen offen

Sendung verpasst ?
Hier anschauen (Klick auf das Video)

Quelle: WDR-Fernsehen über Youtube




Inklusion in Verzug

NRW gibt Startschuss erst im Schuljahr 2014/15

21.12.2012

Düsseldorf. Nach der Protestwelle von Eltern, Lehrern und Kommunen gerät der Zeitplan in NRW für den Rechtsanspruch auf den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht behinderten Schülern in Verzug. Nach Angaben des NRW-Schulministeriums soll das Gesetz für die schrittweise Inklusion erst zum Schuljahr 2014/15 umgesetzt werden. Ursprünglich sollte der Rechtsanspruch bereits 2013/2014 gelten. Bei den Betroffenen herrsche „Chaos, Verwirrung und Unsicherheit“, kritisierte CDU-Schulexperte Klaus Kaiser.

Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) musste Pläne, den Gesetzentwurf noch im Dezember 2012 im Landtag einzubringen, auf das Frühjahr 2013 verschieben. Angesichts massiver Widerstände sollen zunächst kritische Stellungnahmen der Verbände ausgewertet werden. Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) betonte gestern bei der Einsetzung des neuen NRW-Inklusionsbeirats, es gelte „Sorgfalt vor Schnelligkeit“.

Lehrerverbände hatten kritisiert, dass die allgemeinen Schulen nicht darauf vorbereitet seien, viel mehr geistig und körperlich behinderte Kinder zu unterrichten. VBE-Landeschef Udo Beckmann sieht einen Bedarf für Tausende zusätzliche Sonderpädagogen. „So werden wir den Kindern nicht gerecht“, sagte Beckmann. Die kommunalen Spitzenverbände drohten mit Klagen, falls sich das Land nicht stärker an den Kosten der Infrastruktur für die Inklusion beteiligt. Proteste gibt es auch von Eltern, die das Aus für zahlreiche der 778 Förderschulen in NRW fürchten.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten vom 21.12.2012


Was ist eigentlich Inklusion?

Nach "Inklusion NRW" googeln:

Förderschule Nordeifel:
Inklusion jetzt noch kein Thema

Wie viele Lehrer werden an der Sekundarschule Nordeifel unterrichten? Wie wird der Ganztag an dieser neuen Schule aussehen?

Welche Kurse und Arbeitsgemeinschaften wird es außerhalb des Unterrichtsplans geben? Und: Werden auch Sonderpädagogen zum Lehrerkollegium gehören, um die angestrebte Inklusion zu gewährleisten?

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Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten vom 29.10.2012


Die Eltern sollen Wahlrecht bekommen

Im Herbst soll die Inklusion im NRW-Schulgesetz verankert werden. Für die Schulen bringt das große Veränderungen.

Von Margot Gasper

Irgendwann im Herbst soll die lange erwartete Gesetzesänderung kommen. Dann verankert der NRW-Landtag im Schulgesetz das Recht auf eine inklusive Erziehung. Alle Kinder mit einer Behinderung erhalten gleichberechtigten Zugang zu Grundschulen und weiterführenden Schulen. Die Vielfalt soll zum Normalfall werden. Die Vorgaben der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, die eigentlich schon seit 2009 in Deutschland verbindlich sind, werden damit in Gesetzesform konkretisiert. „Ich gehe davon aus, dass die Eltern ein Wahlrecht bekommen“, erklärt Schulrat Norbert Greuel, zuständig für die Förderschulen in der Städteregion.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten vom 16.08.2012

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Landtag: Gesetz zur Inklusion verabschiedet:

Der Düsseldorfer Landtag hat am Mittwoch (16.10.2013) das umstrittene Gesetz zum gemeinsamen Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Schülern verabschiedet. 127 Abgeordnete stimmten dafür, 107 waren dagegen. Das von der rot-grünen Regierung eingebrachte Gesetz verankert ab dem Schuljahr 2014/2015 einen schrittweisen Rechtsanspruch behinderter Kinder auf Unterricht in einer Regelschule.

Ein heftiger Streit mit den Kommunen über die Kostenübernahme konnte bis zuletzt nicht beigelegt werden. Die Beteiligten einigten sich aber zumindest, diese Frage zunächst zu vertagen. Das Gesetz soll erst zum 1. August 2014 in Kraft treten.



Streit um Inklusion:

Kann gemeinsamer Unterricht gelingen?

Moderation: Randi Crott

Die rot-grüne Landesregierung will Inklusion an nordrhein-westfälischen Schulen schrittweise einführen. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll in diesem Monat verabschiedet werden. Danach sollen Kinder mit körperlichen oder geistigen Behinderungen - oder auch mit Lern- und Entwicklungsstörungen - gemeinsam mit nicht Behinderten an allgemeinen Schulen unterrichtet werden. Grundlage dafür ist die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen, die überall in der Bundesrepublik umgesetzt werden soll.

Das Ziel, eine Schule für alle zu schaffen, stößt jedoch bei seiner geplanten Umsetzung auf heftige Kritik, gerade auch in NRW. Gegen den Gesetzentwurf hagelt es Proteste von Elternvereinen, Gewerkschaften, Lehrerverbänden und Kommunen - aus unterschiedlichen Gründen.

Wie muss das Schulsystem reformiert werden, damit Inklusion erfolgreich ist? Welche personellen und finanziellen Voraussetzungen sind dafür erforderlich? Kann Inklusion wirklich vollständig gelingen? Sind spezielle Förderschulen weiterhin notwendig?

Wiederholungen in WDR 5
Samstag, 12.10.2013, 03:05 - 04:00 Uhr
Sonntag, 13.10.2013, 23:05 - 24:00 Uhr
Mittwoch,16.10.2013, 03:05 - 04:00 Uhr




Wie Eltern die Internet-Erziehung ihrer Kinder ganz entspannt angehen können

Keine Panik, ist doch nur Internet! Wie Eltern die Internet-Erziehung ihrer Kinder ganz entspannt angehen können, verraten Tanja und Johnny Haeusler in ihrem Buch "Netzgemüse - Aufzucht und Pflege der Generation Internet".

Das Buch gibt einen sehr guten und unverkrampften Einblick in den Umgang von Kindern und Heranwachsenden (und Eltern) mit dem Thema Internet. Auch für Internetlaien ist es verständlich geschrieben, Tips und Ratschläge im Anhang erhöhen den praktischen Nutzwert.

Kurzbeschreibung

Schluss mit Panik und Sorgen, hier kommt das einzige Buch, das Eltern brauchen, um sich bei den Themen Internet, Social Networks, Videospiele, Smartphones und dem ganzen anderen modernen Kram nicht mehr wie digitale Analphabeten zu fühlen.

Als Eltern zweier Heranwachsender können die Autoren, beide langjährige Internet- und Familienstreit-Fachleute und Grimme-Preis-prämiert in einem der beiden Gebiete, ein Lied vom Leid beim Heranziehen der digitalen Generation singen. Doch sie versprechen: Nach der Lektüre von »Netzgemüse« werden Eltern den Kulturraum Internet mehr lieben, als es ihre Kinder tun. Und sie werden ihnen daher entspannt und mit Spaß auf ihrem Weg durch die allgegenwärtigen Online-Welten zur Seite stehen können.

Das Buch ist im Buchhandel sowohl gedruckt als auch als eBook erhältlich.

Goldmann-Verlag



Facebook hat auch jüngere Kinder im Visier

Schon jetzt sind Millionen im Netzwerk, weil sie beim Alter geschummelt haben. Große neue Zielgruppe für Spiele-App-Angebote im Internet.

New York. Facebook denkt darüber nach, auch Kinder unter 13 Jahren in das Online-Netzwerk aufzunehmen. Das berichtet das „Wall Street Journal“. Bereits jetzt sind mehrere Millionen jüngerer Kinder in dem weltgrößten Online-Netzwerk unterwegs, weil sie bei der Frage nach dem Geburtsdatum geschummelt und sich älter gemacht haben. Facebook erwäge nun, die Konten der Kinder mit den Accounts ihrer Eltern zu verknüpfen. Die Erwachsenen könnten dann entscheiden, mit wem sich ihre Kinder bei Facebook anfreunden und welche Apps sie nutzen dürfen.

Facebook wird auch in Deutschland immer wieder dafür kritisiert, dass sogar Kinder im Alter unter 13 Jahren relativ mühelos in das Netzwerk schlüpfen können. Es gibt zwar einen Mechanismus, der Schummeleien bei der Altersangabe verhindern soll. Wenn ein Kind unter 13 Jahren zunächst seinen richtigen Geburtstag angibt und dann versucht, sich gegenüber Facebook älter zu machen, wird ein erneuter Anmeldeversuch unterbunden. Dafür wird ein sogenanntes Cookie eingesetzt, eine Datei, die auf dem Computer abgelegt wird. Das Verfahren ist jedoch nutzlos, wenn ein Kind von Anfang an ein falsches Alter angibt. Außerdem kann das Cookie gelöscht und ein neuer Anmeldeversuch unternommen werden.

„Ankündigungen folgen oft keine Taten“

Die Pläne von Facebook stoßen auf kontroverse Reaktionen. So reagierte bereits Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU), die als scharfe Facebook-Kritikerin bekannt ist: Das Ministerium forderte Facebook auf, den Schutz von Kindern und Jugendlichen zu verbessern.

Quelle: Eifeler Zeitung/Nachrichten vom 05.06.2012

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Tipp:  Schau hin was deine Kinder machen

SCHAU HIN! Eine Internetseite für Eltern mit Kindern, die die Medienwelt entdecken. Sie bekommen Tipps und Anregungen zum kindergerechten Umgang mit Fernsehen, Computerspielen, Internet und Handy.




Grüne Pause

Die grüne Pause findet auch in diesem Schuljahr wieder statt. Immer freitags können Ihre Kinder Obst- und Gemüsespieße für 30 Cent erwerben. Frau Dreßler organisiert mit einigen Müttern diese gesunde Idee. Denken Sie daran diese gesunde Idee zu unterstützen und geben Sie Ihren Kindern an diesem Tag Geld mit. Der Erlös kommt seit Jahren einem guten Zweck zu.
Auf diesem Wege möchte ich mich bei Frau Dreßler bedanken, die die Organisation gemacht hat, aber auch den anderen Müttern, die dazu beitragen.

Schulleitung, Frau Fricke


Eltern sollten ihre Kinder nicht unter Druck setzen

Schule als Ort, auf den sich Schülerinnen und Schüler freuen, als Ort, an dem Neugier das Motiv zum Lernen ist – das ist das Idealbild. Die Realität sieht oft anders aus:


Quelle: IMAGO

Schüler unter Druck:
Es gibt Schüler, die sich selbst so unter Druck setzen, dass sie dadurch Lernblockaden aufbauen oder völlig verunsichert sind. Das führt häufig dazu, dass sie wesentlich schlechter in der Schule abschneiden, als es eigentlich ihren Leistungen entspricht.

Experten-Fazit:
Wenn Schüler sich so sehr unter Druck setzen, dann fehlt es ihnen an Distanz zu Schulangelegenheiten, an einer gesunden Einstellung zur Leistung und an Selbstbewusstsein. Diese drei Dinge brauchen sie aber, um ihre Schulnoten zu verbessern. Sie müssen Kraft aus der Ruhe schöpfen und lernen, dass bei einer schlechten Zensur nicht die Welt zusammenbricht. Sie müssen die Ängste wieder abbauen, die sie sich durch überhöhte Anforderungen selbst aufgebaut haben.

Tipps für die Eltern:
Reagieren Sie gelassen. Wenn Ihr Kind eine schlechte Zensur bekommt, versuchen Sie die Gründe dafür zu finden. Setzen Sie es keinesfalls unter Druck. Angedrohte Strafen oder Druck motivieren Ihr Kind nicht, sondern lassen es aus Angst handeln.

Dort, wo Kinder unter zu starkem Druck stehen, werden auch die Eltern und die ganze Familie in Mitleidenschaft gezogen.

Quelle: WDR


Befahren des Schulgeländes ist nicht gestattet

Ich möchte Sie daraufhin weisen, dass die Einfahrt in das Schulgelände für Sie nicht gestattet ist.

Auch nicht auf den Parkplatz. Ein Einfahrtsverbotsschild weist Sie daraufhin. Dies ist zur Sicherheit Ihrer Kinder nötig. Da ein- und ausfahrende Autos von Kindern nicht überblickt werden können.

Wenn Sie Ihre Kinder morgens zur Schule bringen, müssen Sie diese an einer anderen geeigneten Stelle herauslassen. Auch das Warten nach Schulschluss ist im Parkbereich nicht erlaubt. Die Einfahrt ist nur dem Schulpersonal gestattet.
Des Weiteren weise ich Sie auch daraufhin, dass dieses Einfahrtverbot bis 17:00 Uhr gilt, d.h. auch nach regulärem Schulschluss um 13:05 Uhr darf der Schulhof nicht als Parkplatz genutzt werden, da er von der Offenen Ganztagsschule genutzt wird.

Schulleitung, Frau Fricke



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